Wir vermissen euch

Liebe kleine und große Pusteblumen,

wir Großen haben uns gestern sehr gefreut, als uns ein Pusteblumenkind anrief um zu fragen, ob es uns gut geht. Draußen lacht die Sonne, es ist frisch und bestimmt wären wir um diese Zeit auf jeden Fall draußen. Unsere Nachbarn hätten uns schon lange gehört und auf unserem Spielplatz wäre ein buntes und lustiges Durcheinander zu sehen.
Wir können den momentanen Zustand nicht ändern, aber vielleicht durch unsere Pusteblumenseite euch die eine oder andere Anregung geben und euch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Bestimmt habt auch ihr Ideen, was man jetzt so machen könnte. Hier habt ihr die Gelegenheit, euch mitzuteilen.
Bitte sagt auch euren Freunden Bescheid, dass es diese Seite gibt.

Wir hoffen, auch euch und euren Familien geht es gut. Passt gut auf euch auf und bleibt gesund!!!

Bis bald….. 🙂

Eure großen Pusteblumen

#Wir vermissen Euch

Das Team der Kita Pusteblume möchte auch in schwierigen Zeiten mit Euch in Verbindung bleiben. In den nächsten Tagen bauen wir unser Angebot an dieser Stelle weiter aus….

Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ

Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen

Die Ausbreitung des Corona-Virus‘ stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen.

Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.

Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey:

„Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Dieses Problem ist keine reine Privatsache, es braucht auch die Unterstützung des Staates. Deshalb machen wir den Kinderzuschlag leichter zugänglich und öffnen ihn kurzfristig für diejenigen, die jetzt erhebliche Einkommenseinbrüche haben. Damit helfen wir Familien in krisenbedingten Lebenslagen ganz konkret. Eltern sollten deshalb prüfen, ob sie Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de. Wir schaffen damit ein Schutzschild für die Familien: Neben dem Kurzarbeitergeld, das für Familien höher ausfällt als für Kinderlose, und den Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei geschlossener Kita oder Schule ist der KiZ ein wichtiger Baustein für die Familien im Schutz vor den Corona-Folgen.“

Weitere Informationen zum KiZ

Die Berechnungsgrundlage für den KiZ wird vom 01.04.2020 bis zum 30.09.2020 das Einkommen des jeweils letzten Monats vor Antragsstellung, nicht mehr der Durchschnitt der vergangenen sechs Monate. Antragsteller belegen ihr Einkommen anhand der Einkommensbescheinigung des Monats vor Antragstellung.

Der Kinderzuschlag (KiZ) ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung.

Durch den „Kinderzuschlag Digital“ ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung.

Informationen zum Notfall-KiZ finden Sie hier:

www.notfall-kiz.de

Eltern und andere Interessierte finden hier Informationen zur Beantragung und können zudem prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen:

www.kinderzuschlag.de

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter:

www.infotool-familie.de

www.familienportal.de

Informationen für Eltern unserer Kindertagesstätten

Sehr geehrte Eltern!

Die Landtagsfraktionen haben sich am Sonntag für eine Beitragsbefreiung von KiTa-Gebühren für zwei Monate ausgesprochen. Die genaue Umsetzung und ob diese Gebührenbefreiung auch für Betreuungsangebote an Schulen gilt, ist noch nicht bekannt. Bis zur abschließenden Klärung werden wir vorerst den Beitragseinzug in allen Einrichtungen im April 2020 nicht vornehmen.

Das bis zum 13.03.2020 in Anspruch genommene Mittagessen werden wir, wie gewohnt, Anfang des Folgemonats abbuchen, sofern nicht bereits über das i-NET-Menue vorab bezahlt. Die Essenspauschale für Krippenkinder werden wir nicht einziehen.

Bitte veranlassen Sie keine Rücklastschriften für die März-Beiträge, da wir Ihnen die hierfür entstehenden Bankgebühren in Rechnung stellen müssten.

Für Kinder deren Eltern zu den weiter unten beschrieben wichtigen Infrastruktur Berufsbereichen gehören wird die Betreuung in Notgruppen jetzt bis zum 19. April 2020 fortgeführt.

Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat die Landesregierung entschieden, dass Schulkinder und Kitakinder vorerst bis zum 19.04.2020 zu Hause bleiben sollen.

Schüler ab der 7. Klasse

Mit Geltung ab dem 16. März bestehen Betretungsverbote, sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse in allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Berufsberufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit. Die Regelungen gelten auch für die Schülerinnen und Schüler der Pflege- und Gesundheitsfachschulen sowie Einrichtungen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung.

Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen.

Schüler bis zur 6. Klasse

Mit Geltung ab dem 16. März gelten Betretungsverbote sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler für die in allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit betreuten Kinder bis zur 6. Klasse zu erlassen.

Ausgenommen von diesen Verboten sind Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Für Kinder von Personen, die in einer akutversorgungsrelevanten Einrichtung des Gesundheitswesens (insbesondere Arztpraxen, Krankenhäuser, Rettungsdienst und Apotheken) – oder einer Pflegeeinrichtung oder in einem ambulanten Pflegedienst tätig sind, soll es ausreichen, wenn ein Elternteil des Kindes dort tätig ist, um die Notfallbetreuung in Anspruch zu nehmen.

Kindertagesstätten / Betreuungsangebote an Schulen

Das Betreten von Kindertagesstätten (inkl. Krippen), Kinderhorten sowie die Teilnahme an vergleichbaren schulischen Betreuungsangeboten, wie offene Ganztagsschulen und ähnliche gewerbliche Betreuungsangebote außerhalb des elterlichen Haushaltes, sind verboten. Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege können mit bis zu fünf Kindern aufrechterhalten, auf eine Notbetreuung beschränkt oder eingestellt werden.

Angebote der Notbetreuung sind in bestehenden Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zulässig, soweit maximal bis zu fünf Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden. Zu nutzen sind vorrangig bestehende Gruppen- und Personalstrukturen in der Regeleinrichtung der zu betreuenden Kinder.

Die Gruppen sind räumlich strikt zu trennen und der Kontakt der Kinder aus verschiedenen Gruppen untereinander ist zu unterbinden. Auch die in den einzelnen Gruppen Tätigen haben den Kontakt untereinander möglichst zu vermeiden. Die erhöhten Anforderungen an Hand- und Flächenhygiene sind angemessen zu berücksichtigen. Die Gruppenzahl pro Einrichtung ist möglichst gering zu halten. Die Konzentration von Kindern aus verschiedenen Einrichtungen ist nicht zulässig, die Verteilung zur weiteren Vereinzelung der Gruppen hingegen schon.

Angebote der Notbetreuung sind Kindern Vorbehalten, bei denen beide Eltern als Beschäftigte in Bereichen der kritischen Infrastrukturen oder bei denen ein Elternteil in einer Einrichtung des Gesundheitswesens, einer Pflegeeinrichtung oder einem Pflegedienst dringend tätig sind. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Einrichtung zu dokumentieren.

Vom Betretungsverbot ausgenommen sind grundsätzlich diejenigen Beschäftigte und Bevollmächtige, die zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung erforderlich sind sowie Personen mit gesetzlichen Betretungsbefugnissen. Sofern und soweit in der Einrichtung oder Kindertagespflegestelle keine Notbetreuung vorgehalten wird, sind auch andere Beschäftigte der Einrichtung und bevollmächtigte Dienstleister vom Betretungsverbot ausgenommen.

Die Berufsgruppen, die zu der oben beschriebenen wichtigen Infrastruktur zählen wurden noch einmal weiter konkretisiert und wie folgt festgelegt:

  • Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§2 BSI-KritisV),
  • Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, (öffentliche) Abwasserbeseitigung (§3 BSI-KritisV),
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zulieferung, Logistik (§4 BSI-KritisV),
  • Informationstechnik und Telekommunikation – insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze, (§5 BSI-KritisV),
  • Gesundheit – Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore, Sanitätsdienst der Bundeswehr (§6 BSI-KritisV),
  • Fürsorge – Leistungsangebote der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX; stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und ambulante sowie teilstationäre Angebote der Jugendhilfe als notwendige Voraussetzung für die Gewährleistung des Kindeswohls nach dem SGB VIII,
  • Finanzen – ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§7 BSI-KritisV),
  • Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§8 BSI-KritisV),
  • Entsorgung (Müllabfuhr),
  • Medien und Kultur – Risiko- und Krisenkommunikation,
  • Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament) Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
  • Betreuung – Grundschullehrkräfte (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung an Schulen eingesetzt werden), Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige und Tagespflegpersonen (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung eingesetzt werden).

Zur Nutzung der Notgruppen und zur Bestätigung oben genannten Berufsgruppen halten wir in unseren Einrichtungen ein Anmeldeformular bereit. Ohne ein ausgefülltes Formular kann keine Betreuung in einer Notgruppe stattfinden.

Diese Information wird von uns regelmäßig aktualisiert.

Aktuelle Hinweise aus unseren Einrichtungen:

Kindertagesstätte Morsum

Unsere Kita ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

Kindertagesstätte Keitum:

Unsere Kita ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen. Bis zum 19.04.2020 gibt es nur für den oben beschriebenen Personenkreis eine Notgruppe.

Kindertagesstätte Tinnum

Unsere Kita ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

Kindertagesstätte Pusteblume

Unsere Kita ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Voraussichtlich ab 23.03.20 ein Notgruppe (Vorherige Anmeldung erforderlich)

 Offene Ganztagsschule Tinnum

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

 Offene Ganztagsschule Klixbüll

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

Offene Ganztagsschule Norddörfer

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

 Offene Ganztagsschule Neukirchen

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

 Betreute Grundschule Ladelund

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

Betreute Grundschule Achtrup

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Aktuell keine Notgruppe.

 Mensa an der Friedrich-Paulsen-Schule / Niebüll

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

Mensa am Schulzentrum Sylt

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

 Jugendfreizeit- und Jugendbildungsstätte Mövenberg

Unsere Einrichtung ist bis zum 19.04.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen.

 

Bei Rückfragen steht Ihnen unsere Geschäftsstelle unter Telefon 04661 – 956 900 gern zur Verfügung.

Gemeinnütziger Verein für Jugenderholung e.V.

Geschäftsstelle

Zum Stellwerk 2

25899 Niebüll

Fon 04661 – 956 90 0

Fax 04661 – 956 90 22

eMail: info@GVfJ.de