Eingefroren

Aus flüssig wird fest

Um diese Veränderung mit den Kindern wahr zunehmen, bieten sich besonders die eisigen Tage des Winters an. Befüllt gemeinsam mit den Kindern Eimer, Wannen oder Sandförmchen mit etwas Wasser und lasst die Gefäße über Nacht im Garten stehen. Schaut am nächsten Tag zusammen, was mit dem Wasser passiert ist. Welche Unterschiede sind zu sehen oder zu fühlen? Wie fühlt sich die Eisschicht an? Ist sie warm oder kalt? Flüssig oder fest? Kann man wie am Tag zuvor noch in das Wasser hineingreifen? Um den Gegensatz von flüssig und fest zu verdeutlichen, nehmt noch ein Gefäß mit Wasser dazu. Begleitet die Beobachtungen der Kinder sprachlich und geht auch auf die Unterschiede bzw. Gegensätze ein: „ Gestern war das Wasser noch flüssig und du konntest so wie in diesen Eimer mit Wasser hineingreifen. Aber heute kannst du deine Hand nicht mehr hineinstecken. Aus dem Wasser ist Eis geworden. Es fühlt sich kalt und hart an.“

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Eisbilder

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Wichtige Information für Kindertageseinrichtungen und Eltern zum Lockdown ab 16.12.2020

Liebe Eltern unserer Kindertagesstätten,
 
die aktuelle Lage und die ansteigenden Infektionszahlen machen es notwendig, weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens vorzunehmen. So hat heute Ministerpräsident Daniel Günter verkündet, dass ein verschärfter Lockdown auch in Schleswig-Holstein unausweichlich ist.
 


Für den Zeitraum ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020 bis einschließlich 10. Januar 2021 besteht für unsere Kindertagesstätten ein Betretungsverbot. Es wird nur eine Notbetreuung für Kinder erlaubt, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten. In den regulären Schließzeiten unser Kitas finden keine Notbetreuung statt.
 
Wer kann, sollte seine Kinder aber bereits ab Montag, den 14.Dezember 2020, zu Hause lassen. Der dringende Appell des Ministerpräsidenten lautet: Alle, die andere Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder haben, sollten ihre Kinder derzeit nicht in die Kita geben.
 
Für die Zeit des Betretungsverbotes unserer Einrichtungen sind wir mit unseren telefonischen Beratungsangeboten und unseren digitalen Angeboten für Sie und Ihre Kinder da.
 
Ich bitte Sie, nehmen Sie den Appell des Ministerpräsidenten ernst und helfen Sie mit, Kontakte zu minimieren. Bitte nehmen Sie nur Betreuung in der Kita in Anspruch, wenn dieses notwendig ist. Wir möchten den Betrieb in unseren Kitas´s möglichst lange aufrechterhalten. Dieses können wir nur schaffen, wenn wir alle zusammen die Empfehlungen im Umgang mit der Pandemie beachten.
 
Für die Anmeldung zur Notbetreuung verwenden Sie bitte das Formular im Anhang. Damit wir Ihre Kinder gut betreuen können bitte wir um Verständnis, dass eine Anmeldung mindestens zwei Werktage vor dem gewünschten Betreuungsstart erfolgen muss.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Wahrenburg
Geschäftsführer

Familien unter Druck

Das Projekt „Familien unter Druck“ steht unter der Schirmherrschaft von Familienbundesministerin Dr. Franziska Giffey

Elternsein ist nicht immer leicht. Besonders in dieser stressigen und herausfordernden Corona-Zeit. Hier finden Sie einfache Hilfestellungen für den Umgang mit Stress und Ärger, um den Alltag in Ihrer Familie besser zu meistern. Diese wurden von Wissenschaftler*innen und Expert*innen für psychische Gesundheit zusammengestellt.

http://www.familienunterdruck.de/

Bildungs- und Teilhabeleistungen »Bildungspaket«

Das Bildungspaket unterstützt Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien, um die Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben zu ermöglichen!

Kinder haben grundsätzlich einen Anspruch auf das Bildungspaket, wenn ihre Eltern

  • Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld
  • Sozialhilfe
  • Wohngeld
  • den Kinderzuschlag
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

bekommen.

„Bildungs- und Teilhabeleistungen »Bildungspaket«“ weiterlesen

Kinderbonus: Anspruch, Auszahlung, Höhe

Der Kinderbonus ist eine zusätzliche Unterstützung für Familien in der Corona-Krise. Informieren Sie sich, ob Sie einen Anspruch haben und wie der Kinderbonus ausgezahlt wird.

Der Kinderbonus ist ein „Bonus-Kindergeld“. Das bedeutet: Es handelt sich um eine Sonderzahlung, für die dieselben grundsätzlichen Voraussetzungen wie für das Kindergeld gelten.

Der Kinderbonus ist Teil des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung. Familien erhalten ihn als eine finanzielle Hilfe, da sie durch die Corona-Krise besonderen Belastungen ausgesetzt sind (siehe auch Bundesgesetzblatt Nr. 31, Artikel 9 und 11).

Familie liegt auf einem Bett

Wichtig: Sie müssen den Kinderbonus nicht beantragen. Die Auszahlung erfolgt automatisch. Der Kinderbonus wird ab September 2020 ausgezahlt.

Wer den Kinderbonus bekommt

Der Kinderbonus wird für jedes Kind gezahlt, für das im Jahr 2020 mindestens in einem Monat Anspruch auf Kindergeld besteht oder bestand. Informationen zu den Voraussetzungen für Kindergeld finden Sie auf der Seite Kindergeld: Anspruch, Höhe, Dauer.

Der Kinderbonus wird auch für Kinder gezahlt, für die im September 2020 …

  • noch kein Anspruch auf Kindergeld besteht (Beispiel: Das Kind kommt erst im Dezember auf die Welt) oder
  • kein Anspruch mehr auf Kindergeld besteht (Beispiel: Das Kind hat seine Ausbildung im Juli abgeschlossen).

Auszahlung und Höhe des Kinderbonus

Der Kinderbonus wird für alle Kinder, für die im September 2020 Anspruch auf Kindergeld besteht, in 2 Raten ausgezahlt. Die Auszahlung erfolgt im September 2020 in Höhe von 200 Euro und im Oktober 2020 in Höhe von 100 Euro.

Für Kinder, für die in einem anderen Monat im Jahr 2020 Anspruch auf Kindergeld besteht, wird der Kinderbonus gegebenenfalls zu einem anderen Zeitpunkt, jedoch nicht vor September 2020, ausgezahlt. Auch in diesen Fällen erfolgt die Auszahlung grundsätzlich in 2 Raten.

Der Kinderbonus wird nicht zusammen mit dem Kindergeld ausgezahlt, sondern als eigene Zahlung.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kinderbonus#:~:text=Auszahlung%20und%20H%C3%B6he%20des%20Kinderbonus,in%20H%C3%B6he%20von%20100%20Euro.

Elternbrief Stand 08.07.20

Liebe Eltern,
die zurückliegenden Monate mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie haben allen viel abverlangt. Als Träger unserer Kindertageseinrichtungen möchten ich Ihnen als Eltern für Ihr Verständnis und die Kooperation danken. Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den KiTa´s, die sich größeren gesundheitlichen Risiken aussetzten, weil eine Arbeit mit Abstand und ohne Berührung nicht denkbar ist. Gerade deshalb mochte ich Sie als Träger um Verständnis bitten, dass wir versuchen, das Möglichste zum Schutz der Kinder und Mitarbeitenden in der Kita zu tun.

Akute Krankheitssymptome mit Hinweis auf eine COVID-19-Erkrankung
Vor dem Hintergrund verschiedener entsprechender Anfragen hat die Gesundheitsabteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren nachfolgende Regelungen bzgl. des Umgangs mit Symptomen von akuten respiratorischen Erkrankungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie ausgesprochen:
Kinder mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen (z. B. Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs-/ Geschmackssinns, Hals-schmerzen/ -Kratzen, Muskel- und Gliederschmerzen), gelten als krankheitsverdächtig und dürfen daher vorübergehend die Einrichtung nicht besuchen.

Kinder mit Fieber und/ oder respiratorischen Symptomen, die mit einer übertragbaren Infektionserkrankung verbunden sind, dürfen eine Gemeinschaftseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.

Das gilt nicht für folgende Symptome:
Bei einfachem Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen sollte zunächst zu Hause für 48 Stunden beobachtet werden, ob weitere Symptome (wie Husten, Fieber, etc.) hinzukommen. Wenn keine weiteren Symptome auftreten oder der Schnupfen abgeklungen ist, kann die Einrichtung ohne ärztliches Attest wieder besucht werden.


Bei weiteren hinzukommenden Krankheitszeichen ist, vor erneuter Aufnahme der Betreuung, eine schriftliche Bestätigung der Eltern, dass ihr Kind seit 48 Stunden symptomfrei, erforderlich.


Mit freundlichen Grüßen
Tobias Wahrenburg